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Allgemeines
Bundestagswahl 2017 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: StarShaper   
Sonntag, den 17. September 2017 um 16:10 Uhr

AfDAm 24. September 2017 sind Bundestagswahlen. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird Angela Merkel nach 12 Jahren im Kanzleramt erneut indirekt zur Bundeskanzlerin gewählt. In den vergangenen Jahren haben führende Ökonomen den nicht vorhandenen Reformwillen der Bundesregierung stark kritisiert. Während Gerhard Schröder seinerzeit noch mit der Agenda 2010 ein Konzept zur Reform des deutschen Sozialsystems und Arbeitsmarktes auf den Weg brachte, herrscht seit dem Amtsantritt von Angela Merkel Stillstand in Deutschland. Frau Merkel profitiert von einer gut laufenden Konjunktur in Deutschland, deren Basis ein unterbewerteter Euro, eine ultralockere Geldpolitik der EZB, eine gut laufende Weltwirtschaft und die unter Schröder verabschiedeten Arbeitsmarktreformen sind. Alle diese Faktoren sind nicht der Verdienst der Bundeskanzlerin.

Betrachtet man objektiv die Leistungen der Bundeskanzlerin und ihrer Regierungspartei CDU in den vergangenen Jahren, ist die Bilanz ihrer Arbeit verheerend. In dem Buch Merkel: Eine kritische Bilanz äußern sich zahlreiche Experten und Ökonomen zur Regierungsarbeit der Bundeskanzlerin. Das Fazit: Die Kanzlerin ist ein Scheinriese, eine überschätzte Politikerin, die sich mehrere gravierende Fehler zuschulden hat kommen lassen. Angefangen beim Lavieren in der Eurokrise und der kopflosen Energiewende bis hin zu ihrem Agieren in der Flüchtlingskrise: Das Durchwursteln, Zaudern und Aussitzen der Kanzlerin wird Deutschland auch auf längere Sicht schwer belasten.

Die Energiewende droht angesichts fehlender Speicherkraftwerke in einem Desaster zu münden. Auch die Migrationspolitik, die von großen Teilen der Medien fälschlicherweise immer noch als Flüchtlingspolitik tituliert wird, obwohl der Großteil keine Flüchtlinge im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention sind, droht aus dem Ruder zu laufen. Immer mehr Migranten ohne Ausweispapiere reisen nach Deutschland ein. Der Großteil von diesen Migranten erhält kein Bleiberecht, wird aber dennoch geduldet und nicht abgeschoben. Der Rechtsstaat beginnt stückweise zu errodieren. Die Kosten dieser Migrationspolitik unter dem Mißbrauch des Asylrechts beliefen sich bereits 2016 auf über 20 Milliarden Euro. Da die Migranten bis einschließlich der Rente (Grundsicherung) vom deutschen Sozialsystem getragen werden müssen, drohen an dieser Stelle Belastungen in Billionenhöhe und auf viele Jahrzehnte.

Die Bundesregierung unter der Führung von Angela Merkel weigert sich bis dato Lösungen für die illegalen Einreisen zu präsentieren, wie sie in anderen Ländern, wie Australien längst von den Parlamenten verabschiedet wurden. Zusammen mit führenden deutschen Leitmedien wird ein obskurer Willkommenskult zelebriert, der sowohl für die Migranten, als auch die Einheimischen fatale Auswirkungen hat. Die deutschen Sozialsysteme werden dem Ansturm der Migration nicht dauerhaft standhalten können. Gleichzeitig müssen immer mehr Migranten leidlich erkennen, dass man sie mit falschen Versprechungen und falschen Bildern in ein Land gelockt hat, in dem bereits in der Schule stark ausselektiert wird. In einem hochentwickelten Industriestaat bleibt diesen Menschen mit oftmals geringem Bildungsstand meist nur noch ein Leben in Hartz-IV vergönnt.

Wir werden zu den kommenden Bundestagswahlen deshalb Flagge bekennen und sprechen uns für die Wahl der AfD aus. Wählen Sie Politiker ab, die in ihrem Amt so kläglich versagt haben! Nutzen Sie ihre Wahlstimme!

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Firefox 3.0 erschienen PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 19. Juni 2008 um 17:00 Uhr

FirefoxEr ist final. Seit vorgestern Abend läuft der Download des neuen Mozilla-Browsers und der Versuch des Weltrekords. Aktuell hat die Download-Rate bereits die 10-Millionen-Hürde genommen. Da der neue Browser einen Quantensprung in Sachen Entwicklung darstellt und zahlreiche neue Features mit sich bringt, wollen wir Ihnen auch auf CodePlanet in diesem Beitrag zeigen, was alles an Neuerungen auf Sie zukommt.

"Firefox 3 enthält über 15.000 Verbesserungen im Vergleich zu Firefox 2", so Mike Schroepfer, Chefentwickler bei Mozilla. Die Entwicklung begann vor knapp drei Jahren und hunderte Entwickler weltweit waren beteiligt. Hinzu kommen einige zehn Tausend von so genannten Nightly-Build-Testern.

Im Vergleich zu Firefox 2 erwarten Anwender bei Firefox 3 nicht nur viele neue Funktionen, sondern vor allem unter der Haube hat sich vieles getan. Unzählige Bugs wurden in den vergangenen Monaten behoben und die Gecko-Engine in der Version 1.9 fertiggestellt.

Auf die Performance des neuen Browsers ist man besonders stolz: "Firefox 3 ist mindestens zwei- bis dreimal schneller als der Vorgänger", so Schroepfer. Insbesondere bei webbasierten Javascript-Anwendungen, wie beispielsweise Google Mail, soll sich das bemerkbar machen. In Firefox 3.0 ist die Javascript-Engine in der Version 1.8 integriert, die zusätzlich über einige Erweiterungen von Javascript2 enthält, wie etwa "Expression Closures", "Generator Expressions" und "Array Reduce".

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Neues Forum eröffnet PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 16. März 2008 um 16:36 Uhr

CodePlanet ForumIm Laufe der letzten Monate konnten wir vermehrt feststellen das einige Nutzer uns wegen einem Zugang zum internen Forum kontaktierten. Da wir bisher keine Notwendigkeit darin sahen ein öffentliches Forum zu betreiben, war der Zugang zum Forum für außenstehende versperrt.

Um den Anfragen Tribut zu zollen, haben wir uns nun dazu durchgerungen das alte öffentliche Forum zu reaktivieren und in einer neuen Version online zugänglich zu machen.

Mit dem Forum hoffen wir den Nutzern einen erweiterten Spielraum zur Verfügung zu stellen, um beispielsweise Fragen zu den Artikeln auf CodePlanet bequemer abzuwickeln. Das Forum dient darüberhinaus als ein Mittel zum Feedback und als Anlaufstelle für allgemeine Fragen zum Thema Programmierung und Softwareentwicklung.

Im Zuge dieser Neuorientierung, wurden die registrierten Nutzer in das neue System transferiert, so dass eine Registrierung und Anmeldung auf der Hauptseite in Zukunft nur noch den Autoren vorbehalten sein wird. Der Download von Artikelanhängen und den meisten anderen Dateien wird sukzessive zum Board hin verlagert. Alle registrierten Nutzer können die Pakete dort direkt herunterladen. Aufgrund der unterschiedlichen Systeme, ist in der Regel eine erneute Passwortzuweisung erforderlich. Das System hat aus diesem Grunde an die meisten Nutzer eine automatische Kennworterneuerung versendet. Falls der Login scheitert, verwenden Sie einfach die Passwort vergessen Funktion um ein neues Passwort im System zu vergeben.

Das neue Forensystem ermöglicht es Nutzern eigene Dateien zur Verfügung zu stellen und verfügt über ein fortschrittliches Benutzersystem mit detaillierten Benutzerprofilen bis hin zu benutzergeführten Photoalben die auf dem Social Network Prinzip beruhen.

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Stoppt die Vorratsdatenspeicherung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: StarShaper   
Dienstag, den 30. Oktober 2007 um 21:51 Uhr

180px-GrundgesetzNach Plänen von CDU, CSU und SPD soll ab 2008 nachvollziehbar werden, wer mit wem in den letzten sechs Monaten per Telefon, Handy oder E-Mail in Verbindung gestanden oder das Internet genutzt hat. Bei Handy-Telefonaten und SMS soll auch der jeweilige Standort des Benutzers festgehalten werden. Anonymisierungsdienste sollen verboten werden.

Mit Hilfe der über die gesamte Bevölkerung gespeicherten Daten können Bewegungsprofile erstellt, geschäftliche Kontakte rekonstruiert und Freundschaftsbeziehungen identifiziert werden.

Auch Rückschlüsse auf den Inhalt der Kommunikation, auf persönliche Interessen und die Lebenssituation der Kommunizierenden werden möglich. Zugriff auf die Daten sollen Polizei, Staatsanwaltschaft, Nachrichtendienste und ausländische Staaten erhalten, die sich davon eine verbesserte Strafverfolgung versprechen.

Derzeit dürfen Telekommunikationsanbieter nur die zur Abrechnung erforderlichen Verbindungsdaten speichern. Dazu gehören Standortdaten und Email-Verbindungsdaten nicht. Der Kunde kann verlangen, dass Abrechnungsdaten mit Rechnungsversand gelöscht werden.

Durch die Benutzung von Pauschaltarifen kann eine Speicherung zudem bisher gänzlich vermieden werden, was etwa für Journalisten und Beratungsstellen wichtig sein kann.

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